Aktueller Hinweis der Gemeinde Altdorf zur Corona-Pandemie
Landratsamt Böblingen erlässt Allgemeinverfügung mit weiteren, verschärften Regelungen
Landratsamt Böblingen erlässt Allgemeinverfügung mit weiteren, verschärften Regelungen
Nachdem der Inzidenzwert im Landkreis Böblingen seit einer Woche über 50 und zuletzt sehr stark angestiegen ist, wird die bisherige Allgemeinverfügung aktualisiert.Neben der Anordnung einer generellen Sperrstunde ab 23 Uhr wird das bereits bestehende Alkoholabgabeverbot für Donnerstag, Freitag und Samstag ab 23 Uhr auf alle Tage ausgedehnt.

Für Veranstaltungen gilt eine generelle Obergrenze von 100 Personen und eine Maskenpflicht, außer am Platz mit Abstand von 1,5 Metern.

Die CoronaAV Sperrstunde und die CoronaAV Veranstaltungen, Maskenpflicht und Alkoholabgabeverbot werden hiermit durch öffentliche Bekanntmachung des Landkreises Böblingen notbekanntgemacht gemäß § 1 Abs. 5 Verordnung des Innenministeriums zur Durchführung der Landkreisordnung (DVO LKrO). Sie treten am Samstag, den 24. Oktober 2020 in Kraft.
Informationen zu COVID-19
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Informationen der Gemeindeverwaltung zu Corona COVID-19

Die hochdynamische Entwicklung der Infektionszahlen hat die die baden-württembergische Landesregierung veranlasst, die dritte Pandemiestufe auszurufen.

Die steigenden Infektionszahlen und das diffuse Ausbruchsgeschehen in vielen Stadt- und Landkreisen machten diesen Schritt notwendig.

Die Corona-VO des Landes Baden-Württemberg wurde zum 19. Oktober 2020 entsprechend angepasst und um landesweit geltende, verschärfte Maßnahmen ergänzt. Zudem ergriffen die Ressorts weitere Maßnahmen für die Pandemiestufe 3.

Zugleich hat das Landratsamt Böblingen aufgrund des steigenden Inzidentswerts im Landkreis Allgemeinverfügungen mit verschärften Reglungen erlassen. Diese traten am 24. Oktober 2020 in Kraft.

Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei.

Durch Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand - Hygiene - Alltagsmaske) plus Lüften und Nutzen der Corona-Warn-App kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.

Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger die Anzahl ihrer Kontakte zu reduzieren und auf Reisen verzichten.

Allgemeinverfügungen des Landratsamtes Böblingen

Nachdem der Inzidenzwert – also die Ansteckung pro 100.000 in sieben Tagen – zu Beginn der Woche um den Wert 50 pendelte, verzeichnet der Landkreis inzwischen nach einem Wert von etwas über 70 am Donnerstag seit heute bereits 85,3. „Angesichts dieser Zahlen müssen wir dieses Mittel ziehen.“ Auch das Sozialministerium hat mit seinem Erlass von heute klargestellt, dass Landkreise bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen eine Sperrstunde ab 23 Uhr für die Gastronomie per Allgemeinverfügung verhängen müssen.

Neben der Anordnung der Sperrstunde wird auch das bereits bestehende Alkoholabgabeverbot für Donnerstag, Freitag und Samstag ab 23 Uhr auf alle Tage ausgedehnt. Und für Veranstaltungen gilt eine generelle Obergrenze von 100 Personen. Dies betrifft am Wochenende vor allem Sportveranstaltungen.

Die Allgemeinverfügungen des Landkreises Böblingen treten am 24. Oktober 2020 in Kraft.

CoronaVO - gültig ab 19. Oktober 2020

Mit Beschluss vom 18. Oktober 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert.

Die Änderungen treten am 19. Oktober 2020 in Kraft.

Wesentliche Änderungen zum 19. Oktober 2020

Ab dem 19. Oktober gilt in Baden-Württemberg die 3. Pandemiestufe. Daher wurde die Corona-Verordnung des Landes an das neue stark steigende Infektionsgeschehen angepasst.

Folgende Änderungen gelten ab Montag, 19. Oktober 2020:

  • Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen, wie Fußgängerzonen oder Marktplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (§ 3 Absatz 1 Nr. 11 und 12 sowie Absatz 2 Nr. 9 und 10).
  • Ansammlungen werden auf zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 9 Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 3).
  • Das private Zusammentreffen von Personen wird auf maximal zehn Personen oder zwei Hausstände begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2).
  • Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt. (§ 10 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2).

Weiterhin gilt:

In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5m einzuhalten. Es gilt in verschiedenen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Kontakt

Tourismus

CoronaVO Einreise-Quarantäne und Testung - gültig ab 17. Oktober 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen und Testungen für Ein- und Rückreisende zur Eindämmung des Coronavirus (SARS-CoV-2) (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung – CoronaVO EQT) wurde überarbeitet.

Die neuen Regelungen gelten ab 17. Oktober 2020.

Die Änderungen beinhalten im Wesentlichen:

  •  § 4 Abs. 3: Ausnahme für Einreisende aus zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinischen Gründen oder aus Gründen des Besuchs einer Bildungseinrichtung veranlasst in das Bundesgebiet einreisen.
  •  § 4 Abs. 5: Ausnahme für Grenzregionen/-pendler sofern deren Aufenthalt in Baden-Württemberg weniger als 24 Stunden andauert. Grenzregionen werden in Satz 2 wie folgt legaldefiniert:

      o in Österreich das Land Vorarlberg,
      o im Fürstentum Liechtenstein das gesamte Staatsgebiet,
      o in der Schweiz die Kantone Appenzell (Innerrhoden, Ausserrhoden), Aargau, 
         Basel, Basel-Landschaft, Jura, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Thurgau
         und Zürich und
      o in Frankreich die Départements Bas-Rhin und Haut-Rhin.

Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten - gültig ab 15. Oktober 2020

Die bundesweit angeordnete Testpflicht für Rückkehrer aus internationalen Risikogebieten wurde am 14. Oktober 2020 geändert. Die neuen Regelungen gelten ab 15. Oktober 2020.

Testpflicht bei Rückkehr aus Risikogebieten

Wer nach Deutschland einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt binnen 14 Tagen vor der Einreise in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten hat, muss nach der Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes ein ärztliches Zeugnis dafür vorlegen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus vorhanden sind.

Maßgeblich sind die vom Robert Koch-Institut zum Zeitpunkt der Einreise auf seiner Internetseite veröffentlichten Risikogebiete.

Wer der Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses nicht nachkommt, kann gegen seinen Willen auf den Corona-Virus getestet werden. Bei Verstößen können Bußgelder verhängt werden.

CoronaVO Beherbergungsverbot - gültig ab 29. August 2020

Die Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) durch Beherbergungsverbote wurde verlängert.

Die Regelungen gelten ab 29. August 2020

CoronaVO Reisebusse - gültig ab 29. August 2020

Die Verordnung des Verkehrsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) in Reisebussen wurde verlängert.

Die Regelungen gelten ab 29. August 2020.

Bildung und Betreuung

CoronaVO Studienbetrieb und Kunst - gültig ab 19. Oktober 2020

Im Zuge der Ausrufung der 3. Pandemiestufe für das ganze Land Baden-Württemberg wird die Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst angepasst.

Die neuen Regelungen gelten ab Montag 19. Oktober 2020.

CoronaVO Kita - gültig ab 03. August 2020

Das Kultusministerium hat die Verordnung über den Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter Pandemiebedingungen (CoronaVO Kita) am 29. Juni 2020 geändert.

Die neuen Regelungen gelten ab 03. August 2020.

CoronaVO Schule - gültig ab 22. Oktober 2020

Die Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen (Corona-Verordnung Schule – CoronaVO Schule) wurde am 21. Oktober 2020 geändert.

Die neuen Relegungen gelten ab 22. Oktober 2020.

Handreichung zur Maskenpflicht an Schulen - Stand 15. Oktober 2020

Hygienehinweise für Schulen in Baden-Württemberg während der Corona-Pandemie - Stand 16. Oktober 2020

Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu Luftaustausch und effizientem Lüften in Schulen - Stand 16. Oktober 2020

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen - Stand 30. Juli 2020

Vorgehensweise für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Schulen im Zusammenhang mit Coronafällen - Stand 30. Juli 2020

Schutzhinweise für die Betreuung in Kindertagespflege und Kindertageseinrichtungen während der Coronapandemie von KVJS, der UKBW und dem LGA - Stand 01. Juli 2020

Hinweise zur Kita- und Schulverpflegung in Zeiten von Corona - Stand Mai 2020

CoronaVO Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit - gültig ab 29. August 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit wurde verlängert.

Die Regelungen gelten ab 29. August 2020.

Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung - gültig ab 14. September 2020

Die Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung des Kultusministeriums vom 2. September 2020 regelt u.a. die Leistungsfeststellung der Schulen, die Durchführung der Abschlussprüfungen, die Versetzungsentscheidungen, die Beratungen schulischer Gremien sowie die Lehrkräfteausbildung und -prüfung im Schuljahr 2020/2021.

Die Verordnung tritt ab dem 14. September 2020 in Kraft.

Kultur, Sport, Erholung

CoronaVO Messen - gültig ab 29. August 2020

Die Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) auf Messen, Ausstellungen und Kongressen wurde geändert.

Die neuen Regelungen gelten ab 29. August 2020.

CoronaVO Musik- und Jugendkunstschulen - gültig ab 23. Oktober 2020

Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen vom 03. September 2020 wurde neu gefasst.

Die neuen Regelungen gelten ab 23. Oktober 2020.

CoronaVO Sport - gültig ab 23. Oktober 2020

Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung wurde geändert.

Die neuen Regelungen gelten ab 23. Oktober 2020

CoronaVO Bäder und Saunen - gültig ab 14. September 2020

Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Bäder und Saunen vom 03. September 2020 wurde neu gefasst.und am 10. September 2020 in der Nummer 30 des Gesetzblattes für Baden-Württemberg (GBl. S. 692) verkündet.

Sie gilt dann gemäß § 18 dieser Verordnung ab 14. September 2020.

CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen - gültig ab 20. Oktober 2020

Die Verordnung des Kultusministeriums über Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen wurde geändert.

Die neuen Regelungen gelten ab 20. Oktober 2020.

HINWEIS:

Die Corona-Verordnung der Landesregierung vom 23. Juni 2020, zuletzt geändert am 9. Oktober 2020, enthält in § 12 Abs. 1 und Abs. 2 allgemeine Regelungen zu religiösen Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen.

Im Fall des Erreichens der Pandemiestufe einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner (Pandemiestufe 3) gelten für religiöse Veranstaltungen und für Veranstaltungen bei Todesfällen neben § 12 Abs. 1 und 2 CoronaVO die weiteren Vorgaben zum Infektionsschutz der Verordnung des Kultusministeriums vom 15. Oktober 2020.

Pflege

CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen - gültig ab 01. September 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen sowie Unterstützungsangeboten im Vor- und Umfeld von Pflege wurde geändert.

Die neuen Regelungen gelten ab 01. September 2020.

CoronaVO WfMB - gültig ab 29. August 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für behinderte Menschen und anderen Angeboten zur Eindämmung der Infektionen mit SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung WfbM – CoronaVO WfbM) wurde  verlängert.

Die Regelungen gelten ab 29. August 2020.

Ordnungsrecht

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO - Stand 12. Oktober 2020

Die weit überwiegende Zahl der Menschen hält sich verantwortungsvoll, vernünftig und diszipliniert an die Maßnahmen und Vorgaben. Dafür sind wir sehr dankbar – denn das ist absolut notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und um Menschenleben zu retten.

Nach wie vor gibt eine aber Uneinsichtige und Unvernünftige. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnungen zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen ab sofort empfindliche Bußgelder. Das Land Baden-Württemberg hat einen entsprechenden Bußgeldkataloge veröffentlicht.

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit der CoronaVO Einreise-Quarantäne und Testungen - Stand 04. September 2020

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der CoronaVO Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen - Stand 04. September 2020

Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der CoronaVO Schlachtbetriebe und Fleischverarbeitung - Stand 07. Juli.2020

Verordnung des Sozialministeriums und des Innenministeriums zur Änderung der CoronaVO Datenverarbeitung - gültig ab 27. Juni 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums und des Innenministeriums zur Änderung der Corona-Verordnung Datenverarbeitung wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes.

Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 27. Juni 2020.

CoronaVO Datenverarbeitung - gültig ab 29. August 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums und des Innenministeriums zur Verarbeitung personenbezogener Daten zwischen Gesundheitsbehörden, Ortspolizeibehörden und Polizeivollzugsdienst aus Gründen des Infektionsschutzes (Corona-Verordnung Datenverarbeitung – CoronaVO Datenverarbeitung) wurde verlängert.

Die Regelungen gelten ab 29. August 2020.

CoronaVO Auftragsverarbeitung - gültig ab 17. Juni 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums und des Innenministeriums über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Corona-Verordnung Datenverarbeitung durch das Landesgesundheitsamt für die Gesundheitsämter und die Ortspolizeibehörden wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes.

Sie gilt damit gemäß § 8 dieser Verordnung ab 17. Juni 2020.

Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz - gültig ab 29. Mai 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Änderung der Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes.

Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 29. Mai 2020.

Sonstige Verordnungen

CoronaVO Schlachtbetriebe und Fleischverarbeitung - gültig ab 09. August 2020

Die Verordnung des Wirtschaftsministeriums und des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen von SARS-CoV-2 (Coronavirus) in Schlachtbetrieben und der Fleischverarbeitung wurde durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Soziales und Integration notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes.

Sie gilt damit gemäß Artikel 2 dieser Verordnung ab 9. August 2020.

CoronaVO Saisonarbeit Landwirtschaft - gültig ab 11. September 2020

Die Verordnung des Sozialministeriums zur Eindämmung von Übertragungen von SARS-CoV-2 (Coronavirus)  bei Saisonarbeit in der Landwirtschaft vom 02. September 2020wurde durch Verkündung am 10. September 2020 in der Nummer 30 des Gesetzblattes für Baden-Württemberg (GBl. S. 687) neu erlassen.

Sie gilt dann gemäß § 11 dieser Verordnung ab 11. September 2020.

Allgemeines

Ferienzeit ist Reisezeit - Was Sie diesen Sommer beachten sollten!

Bild vom Strand

Die Urlaubssaison darf nicht zum Auslöser einer zweiten Corona-Virus-Welle werden. Wir appellieren eindringlich an die Eigenverantwortung und Vernunft aller Reisenden, sich umsichtig zu verhalten und die nachfolgenden Informationen zu beachten.

Allgemein

  • Für mehr als 160 Nicht-EU-Länder hat die Bundesregierung die Reisewarnung bis 31. August 2020 verlängert, darunter auch für beliebte Reiseziele wie Ägypten und die Türkei ausgenommen die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts.
  • Für die meisten Staaten der Europäischen Union sowie angrenzende Länder wurde die Reisewarnung aufgehoben – mit Ausnahme von Luxemburg.
  • Es wird dringend geraten, sich vor Reiseantritt tagesaktuell über vorliegende Reisewarnungen und/oder Reise- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Reiselandes zu informieren. Das Auswärtige Amt hat hierzu auf seiner Internetseite www.diplo.de/sicherreisen ausführliche Informationen bereitgestellt. Im Zweifel können Reisende sich bei darüber hinaus gehenden Fragen an die Botschaft oder das zuständige Konsulat ihres Reiselandes in Deutschland informieren.

Einreise in andere Länder

  • Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften der jeweiligen Reiseländer erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung, wenn die Gesamtumstände dies erforderlich machen.
  • Einige Länder verlangen ein negatives Polymerase-Ketten-Reaktion-Testergebnis (PCR) für die Einreise.
  • Das Auswärtige Amt rät von Kreuzfahrten ab, ausgenommen sind Flusskreuzfahrten innerhalb der EU und des Schengen-Raums mit besonderen Hygienekonzepten.
  • Auch im Ausland sollten Reisende die Präventionsmaßnahmen wie Abstand, regelmäßiges Händewaschen, Nies- und Hustenetikette beachten.
  • Wenn im Ausland eine Infektion festgestellt wird, entscheiden die Behörden des jeweiligen Landes, welche Maßnahmen ergriffen werden. Die Behörden können dabei auch Quarantänemaßnahmen anordnen, die befolgt werden müssen. Eine Rückreise ist während dieser Zeit in der Regel nicht möglich.

Rückreise und Quarantäne

  • Personen, die aus dem Ausland in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Einreise auf direktem Weg in ihre eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach der Einreise ständig dort aufzuhalten (sog. Absonderung).
  • Rückkehrer aus Risikogebieten sind außerdem verpflichtet, unverzüglich die am Wohnort zuständige Ortspolizeibehörde zu kontaktieren und auf ihre Einreise hinzuweisen.
  • Wer den Verpflichtungen nicht nachkommt, begeht laut „Corona-Einreiseverordnung“ eine Ordnungswidrigkeit gegen das Infektionsschutzgesetz, die mit einer Geldstrafe bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann.
  • Während der Absonderung darf kein Besuch außerhalb des eigenen Hausstandes empfangen werden.
  • Von den genannten Regelungen sind nur Personen ausgenommen, die einer landesrechtlichen Ausnahme unterliegen und die keine Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen. U.a. haben die Länder Ausnahmen für Personen vorgesehen, die nur zur Durchreise einreisen oder die durch ein ärztliches Zeugnis belegen können, dass sie innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise negativ auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet worden sind (PCR-Test).
  • Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt in einer Liste diejenigen Länder, für die ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 besteht. Die regelmäßig aktualisierte Liste finden Sie auf der Internetseite https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete. Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.
  • Für Reiserückkehrer aus andern Ländern gilt Folgendes: Sofern Sie nach der Einreise Symptome aufweisen, die auf eine Corona-infektion hindeuten, lassen Sie sich möglichst schnell testen und bleiben Sie bis zum Testergebnis zu Hause.
  • Wer aus Staaten einreist, die nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind, kann sich innerhalb von 72 Stunden nach Einreise testen lassen. Die Laborkosten werden auf Grundlage der Testverordnung des Bundes von der Gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
  • Eine negative Testung kann immer nur eine Momentaufnahme sein. Deshalb ist nach Auffassung der Gesundheitsministerkonferenz sechs bis sieben Tage nach Testung bei Einreise ein weiterer COVID-19-Test sinnvoll.
  • Bei Auftreten von unklaren Symptomen auch nach einer negativen Testung ist unverzüglich Kontakt mit einem Arzt zur Abklärung der Symptome Kontakt aufzunehmen.

Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen daher, sich vor Buchung und Reiseantritt umfassend zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise fällen Reisende nach wie vor selbst. Ein klärendes Gespräch mit dem Arbeitgeber ist bezüglich der Entgeltfortzahlung in Anbetracht einer möglichen Quarantänemaßnahme ratsam.

Empfehlung des Ministeriums für Soziales und Integration, des Gemeindetags sowie des Städtetags zur Öffnung von öffentlichen Spielplätzen

Die Landesregierung hat mit der siebten Änderung der Corona-Verordnung am 2. Mai 2020 den rechtlichen Rahmen für die Öffnung öffentlicher Spielplätze geschaffen. Im Laufe des Wochenendes haben sich das Ministerium für Soziales und Integration, der Gemeindetags sowie der Städtetags auf die nachstehende Empfehlung zur Öffnung von öffentlichen Spielplätzen verständigt.

Basierend auf infektiologischen Einschätzungen des Landesgesundheitsamts wurden drei wesentliche Aspekte zur Öffnung festgelegt:

  • Abstandsgebot
  • Zugangsbegrenzung
  • Aufsicht der Eltern oder Betreuungspersonen

Um das Risiko einer Übertragung des Coronavirus auf Spielplätzen möglichst gering zu halten, ist die Beachtung der in der Empfehlung genannten Regeln von besonderer Bedeutung.

Aushang zur Spielplatzbenutzung

Maskenpflicht ab Montag, 27. April 2020

Alltagsmasken auf Wäschelene

Trotz der ersten Lockerungen in der Coroana-Pandemie betont das Robert-Koch-Institut (RKI) den Ernst der Lage. „Das Virus ist nicht weg“, sagte RKI-Vizepräsident Lars Schaade am Dienstag in Berlin. „Es ist kein Ende der Epidemie in Sicht. Die Fallzahlen können auch wieder steigen.

Baden-Württemberg führt zur Eindämmung des Coronavirus eine Maskenpflicht ein. Von Montag an gilt die Pflicht, Mund und Nase beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr zu bedecken. Ministerpräsident Winfried Kretschmann begründete dies nach einer Kabinettsitzung damit, dass sich bisher zu wenige Menschen im Land an die dringende Empfehlung zum Tragen von Masken hielten. Damit sei kein medizinischer Mundschutz gemeint, sagte er. Es gehe nur um eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung. „Notfalls tut es auch ein Schal.“

Warum sind Masken überhaupt sinnvoll?

Trägt jemand einen Mund-Nasenschutz, so verringert er die Ansteckungsgefahr, weil das Material vor Mund und Nase im gewissen Umfang Tröpfchen auffängt. In jedem Fall hilft die Maske, dass Infizierte das Virus nicht weiterverbreiten.

Welche Masken-Typen gibt es?

Für den Alltagschutz reichen selbst genähte Stoffmasken aus. In Krankenhäusern werden sog. Mund-Nasen-Schutzmasken (OP-Masken) verwendet. Sogenannte Filtering Facepieces (FFP) trägt das Personal in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Bereits Masken mit der Schutzstufe FFP 2 eignen sich laut RKI für Situationen in denen Menschen engen Kontakt zu Covid-19-Verdachtsfällen haben. Manche Hersteller empfehlen aber FFP 3 Masken.

Wo erhält man auf die schnelle eine Maske?

Schutzmasken sind dieser Tage ein knappes Gut. In Apotheken und Drogeriemärkten sind sie oftmals ausverkauft. Viele Menschen sind dazu übergegangen, Masken selbst zu basteln oder zu nähen. Im Internet sind zahlreiche Anleitungen dafür zu finden. Wissenschaftler raten selbst hergestellte Masken oder auch vors Gesicht gebundene Schals und Tücher zur Überbrückung zu nutzen.

Was ist beim Tragen der Gesichtsmasken zu beachten?

Vor dem Aufsetzen der Masken sollte man sich die Hände gründlich mit Seife waschen. Die Maske soll dann so aufgesetzt werden, dass sie Mund und Nase vollständig bedeckt. Wichtig ist ein fester Sitz, damit nicht durch Lücken zwischen Gesicht und Maske Tröpfchen ins Freie gelangen. Beim An- und Ausziehen ist darauf zu achten, dass das Sekret nicht über die Hände verteilt wird. Wichtig ist deshalb, die Maske schräg nach unten, leicht nach vorne gebeugt vom Gesicht zu nehmen. Sie sollte dann in einen geschlossenen Behälter wie etwa eine Plastiktüte gegeben werden. Danach nach Möglichkeit wieder die Hände waschen oder desinfizieren.

Wie oft können Masken getragen werden?

Es gibt einfache Einmalmasken aus Papier, die normalerweise einmal getragen werden sollten. Professionelle Schutzmasken können mehrfach verwendet werden. Auch selbst genähte Stoffmasken können nach dem reinigen erneut verwendet werden.

Wie reinigt man Masken?

Zur Desinfektion von selbst genähten Masken und Stoffmasken reicht eine Wäsche in der Waschmaschine bei mindestens 60 Grad aus, oder heißes gründliches bügeln. Eilige können diese Masken auch für eine Viertelstunde in den 80 Grad heißen Backofen legen – das überlebt kein Virus.

Weitere Informationen zu Schutzmasken finden Sie beispielsweise auf der Webseite unserer Landesregierung:
Informationen zur Maskenpflicht

Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat eine Orientierungshilfe herausgegeben, was zu tun ist, wenn Sie oder jemand in Ihrer Nähe von COVID-19 betroffen sind.

Corona-Hotline für Bürgerinnen und Bürger

Im Landkreis Böblingen hat sich das Gesundheitsamt auf den Ernstfall vorbereitet. Ab sofort gilt für Verdachtsfälle die Telefonnummer 07031 / 663 3500, die Erkrankte und Ärzte wählen sollen, wenn sie eine Ansteckung mit dem Corona-Virus vermuten. Das Telefon ist Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr besetzt.

Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter Telefon 0711/904-39555 erreichbar ist.

 
 

Wichtige Kontaktstellen

Gesundheitsamt Böblingen

Mo. bis Fr. 8.00 bis 15.00 Uhr
07031 663 3500

Sa und So geschlossen -
Wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landratsamt BB auf: www.lrabb.de/coronavirus

Landesgesundheitsamt

Mo. bis Fr. 9.00 bis 16.00 Uhr

0711 904 39555

Notfallpraxen

außerhalb der regulären Sprechzeiten

Bundesweit: 116 117