Informationen zu COVID-19
Öffnungszeiten

Das Rathaus hat wieder eingeschränkt

geöffnet


Nur Termine

Bürgerbüro
Mo - Fr 7.30 - 12.00 Uhr
Mo & Do 15.00 - 18.00 Uhr
Rathaus
Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Do 16.00 - 18.00 Uhr

Rathaus ab dem 4. Mai 2020 eingeschränkt wieder geöffnet

persönlicher Besuch im Rathaus nur nach vorheriger Terminvereinbarungzoom

Persönliche Termine im Rathaus ab dem 4. Mai 2020 nach vorheriger
Vereinbarung wieder möglich

Ab kommenden Montag, 4. Mai, öffnet das Rathaus seine Türen wieder für den Publikumsverkehr. Nicht nur zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch zum Schutz unserer Besucherinnen und Besucher, wird der Betrieb vorerst jedoch nur eingeschränkt wieder aufgenommen. Damit wir die Besucher leiten und die notwendigen Hygiene- und Abstandsvorschriften einhalten können, müssen alle, die das Rathaus persönlich aufsuchen wollen vorher einen Termin vereinbaren. Ihren individuellen Besuchstermin vereinbaren Sie vorzugsweise direkt mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rathausverwaltung. Ihren Terminwunsch können Sie aber auch über die zentrale Rufnummer (0 70 31) 7 47 40 vormerken lassen. Der/die zuständige Mitarbeiter/in wird sich dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Telefonisch und zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns aktuell zu diesen Zeiten:

Bürgerbüro Tel. (0 70 31) 74 74-44

Montag – Freitag von 8.00 h – 12.00 h
Montag und Donnerstag von 15.00 h – 18.00 h

allgemeine Verwaltung

Montag – Freitag von 8.00 h – 12.00 h
Montag – Mittwoch von 14.00 h – 16.00 h
Donnerstagnachmittag von 14.00 h – 18.00 h

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch:

  • Kommen Sie möglichst alleine zu Ihrem Termin.
  • Klingeln Sie bitte an der Eingangstüre.
  • Desinf zieren Sie bitte Ihre Hände am Eingang des Rathauses am Desinfektionsmittelspender.
  • Bei Terminen in der allgemeinen Verwaltung warten Sie bitte im Erdgeschoss an unserem Besuchertisch auf Ihren Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin.
  • Nehmen Sie den vereinbarten Termin bitte pünktlich wahr, damit andere Besucherinnen und Besucher nicht warten müssen.
  • Verzichten Sie auf das „Händeschütteln“ und halten Sie die Husten- und Niesetikette ein.
  • Achten Sie auf den Mindestabstand von 1,5 Meter.
  • Tragen Sie eine Mund-Nasen-Abdeckung. Bei Abholung eines Reisepasses oder Personalausweises muss die Bedeckung zur Identif kation kurz abgelegt werden.
  • Ein Aufenthalt im Rathaus ohne Termin ist nicht gestattet.

Wir bitten um Verständnis für diese Einschränkungen. Sie sind notwendig, um die erreichten Erfolge nicht zu gefährden.

Ihre Anliegen können Sie aber auch gerne weiterhin über Telefon oder E-Mail an die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richten.

Zwischenbilanz zur aktuellen Corona-Situation von Bürgermeister Erwin Heller vom 02.05.2020

BM Erwin Heller

Lassen Sie uns gemeinsam weiter durchhalten!

Liebe Altdorferinnen und Altdorfer,

seit 7 Wochen befinden wir uns in einer Ausnahmesituation wegen des Corona-
Virus, die für uns alle eine unvorstellbare Belastungsprobe darstellt. Solch eine Situation haben wir in unserem Land bisher noch nicht erlebt. Die umfassenden Kontaktverbote, die Kindergarten- und Schulschließungen, die Schließung von Geschäften, Gastronomiebetrieben sowie die Schließung von öffentlichen Einrichtungen beeinträchtigen unser tägliches Leben in massiver Weise. Aber die Gesundheit aller hat oberste Priorität.

Dank dieser getroffenen Maßnahmen konnten wir die Pandemie gemeinsam eindämmen. Seit Montag wurden sogar erste Lockerungen mit der Öffnung von Geschäften mit bis zu 800 m² Verkaufsfläche möglich. Und ab Montag dürfen dann auch wieder die Friseurgeschäfte öffnen.

Am 30. April und am 6. Mai werden dann wieder die Ministerpräsidenten der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin über die nächsten Lockerungsmaßnahmen beraten. Dabei muss allerdings die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens beachtet und behutsam vorgegangen werden. Sonst besteht die Gefahr, dass sich wieder mehr Menschen infizieren. Sollten sich die Verdopplungszeiten der Corona-Infektionen wieder verschlechtern, wäre schnell alles verloren, was wir in den letzten Wochen gemeinsam erreicht haben.

Sind wir also gespannt, welche weiteren Lockerungen möglich sind. U. a. soll das Feiern von Gottesdiensten unter gewissen Maßgaben wieder ermöglicht werden können. Denken wir aber auch an diejenigen Betriebe, die aller Voraussicht nach noch nicht wieder öffnen dürfen und eine weitere große wirtschaftliche Durststrecke vor sich haben. So z. B. unsere Gastronomiebetriebe. Unterstützen wir diese, indem wir ihre Essens-Abholangebote nutzen.

Die Sorgen vieler um den Arbeitsplatz und die wirtschaftliche Existenz nehmen wir sehr ernst. Dringend notwendig waren und sind wirtschaftliche Hilfen und Neuregelungen beim Kurzarbeitergeld. Erste Sofort-Programme sind bereits in Kraft. Auch wenn sie nur manches ausgleichen, so sollen sie eine wichtige Hilfe sein. Bitte machen Sie davon Gebrauch und melden Sie sich, wenn Sie Hilfe benötigen.

Ich danke heute sehr herzlich allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich in dieser Situation weiter besonnen verhalten und die geltenden Regelungen akzeptieren und umsetzen. Danken möchte ich allen Eltern, die trotz ihrer Mehrfachbelastungen ihr Bestes geben, um die Zeit der Kindergarten- und Schulschließungen so gut wie möglich zu meistern. Danken möchte ich allen, die derzeit unter schwierigen Bedingungen im Gesundheitswesen, in den Arztpraxen, im Pf egedienst, in den Verwaltungen, in der Lebensmittelversorgung oder im Lieferdienst im Einsatz sind, um unsere Versorgung zu sichern.

Besonders danken möchte ich auch den vielen Menschen, die jetzt in dieser Situation an ihre Nächsten denken, für sie einkaufen oder sonstige Dinge erledigen. Vielen Dank an alle, die bei der Aktion „Nachbarn helfen Nachbarn“ mitmachen. Unser Dankeschön gilt den Mitbürger*innen, die uns mit kreativen Ideen in dieser Situation ermuntern und eine Freude machen, wie z. B. mit den Steinschlangen zum Wasserturm oder zur Kläranlage. Oder dem Neuen Chor mit seinem musikalischen Gruß, den wir auf unserer Internetseite verlinkt haben. Ihre Solidarität und Ihre Mitwirkungsbereitschaft machen mich zuversichtlich, dass wir diese noch nie dagewesene Herausforderung meistern werden.

Unser Ministerpräsident hat in der vergangenen Woche betont: „Wir haben das
Virus längst noch nicht besiegt. In den kommenden Wochen und Monaten müssen wir daher lernen, mit dem Virus zu leben – solange bis es einen Impfstoff oder ein Medikament gibt.“

Bitte bleiben Sie deshalb auch in den nächsten Tagen und Wochen weiterhin solidarisch und handeln Sie überlegt und sorgsam.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr

Erwin Heller
Bürgermeister

Aufruf von Bürgermeister Heller zum solidarischen Handeln in der Krise vom 20.03.2020

BM Erwin Heller

Lassen Sie uns gemeinsam das Richtige gegen das Corona-Virus tun

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in diesen Tagen erleben wir Situationen und Maßnahmen, die wir vor wenigen Monaten alle noch in das Reich der Fantasie verwiesen hätten. Wie nie zuvor hat sich unser Alltag sehr verändert. Schulen und Kindertageseinrichtungen wurden geschlossen, Veranstaltungen bis hin zur EM wurden abgesagt oder verschoben und das öffentliche Leben ist weitgehend zurückgefahren.

Diese Entwicklungen sind keine Panikreaktionen, sondern dienen dem Schutz der gesamten Bevölkerung. Sie sind aufgrund der weiter steigenden Zahl an Corona-Infizierungen dringend notwendig und unumgänglich. Die Lage ist ernst.

Befolgen wir deshalb bitte alle Handlungsempfehlungen und Anweisungen der Behörden:

  • Reduzieren wir unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum.
  • Halten wir bei persönlichen Begegnungen 1,5 bis 2 Meter Abstand.
  • Verzichten wir darauf einander die Hand zu geben oder uns zu umarmen. Dies ist nicht unhöflich, sondern vorsorgend.
  • Waschen wir uns alle regelmäßig gründlich die Hände unter fließendem Wasser und mit Seife.
  • Achten wir auf die Nies-Etikette.
  • Denken wir bei allem was wir tun auch an die Menschen, die aufgrund Vorerkrankungen oder Alter besonders gefährdet sind.
  • Verzichten wir auf Hamsterkäufe und unterstützen andere, die als Verdachtsfälle oder Risikogruppen nicht einkaufen gehen können.

Normalerweise bin ich derjenige, der soziale Kontakte in jeder möglichen Art in unserem Ort fördert. Nun aber muss ich an Sie appellieren, genau das Gegenteil zu tun. Was uns einzig und allein in dieser schwierigen Situation hilft, ist die täglichen sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Dadurch können wir alle daran mitwirken, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Jede und jeder kann hier seinen ganz persönlichen Beitrag leisten, indem wir vernünftig und rücksichtsvoll vorgehen. Von entscheidender Wichtigkeit ist meines Erachtens, dass wir uns gegenseitig vertrauen, den Empfehlungen der Behörden folgen, die ältere Bevölkerung und die Menschen mit Vorerkrankungen schützen sowie uns insgesamt solidarisch zueinander zeigen. Genau dann werden wir die schwierigen Zeiten, die uns allen sehr viel abverlangen, auch gemeinsam überstehen.

Ich kann Ihnen versichern, dass wir seitens der Gemeinde unser Möglichstes tun, um Sie bei den anstehenden Herausforderungen zu unterstützen, damit wir die aktuelle Situation gemeinsam bewältigen und größeren Schaden abwenden können.

Deshalb appelliere ich an uns alle: lassen Sie uns jetzt auf genau dieser Basis Solidarität zeigen - herzlichen Dank!

Ihr

Erwin Heller
Bürgermeister

 
 

Wichtige Kontaktstellen

Gesundheitsamt Böblingen

Mo. bis Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr
07031 663 3500

Sa und So geschlossen -
Wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landratsamt BB auf: www.lrabb.de/coronavirus

Landesgesundheitsamt

Mo. bis Fr. von 9 bis 16 Uhr

0711 904 39555

Notfallpraxen

außerhalb der regulären Sprechzeiten

Bundesweit: 116 117