Aktueller Hinweis der Gemeinde Altdorf zur Corona-Pandemie
Informationen zu den Regelungen der Corona-Verordnung
Informationen zu den Regelungen der Corona-Verordnung
Mit Beschluss vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, den 27. Mai 2020 bzw. ab Dienstag, den 02. Juni 2020.

Die Grundschulen und die Kindertagesstätten bleiben weiterhin bis zum 15.06.2020 geschlossen.

Viertklässler an den Grundschulen steigen am 18. Mai 2020 wieder in den Präsenzunterricht ein.

In den Kindertagesstätten wird die erweiterte Notbetreuung nach § 1b der CoronaVO ausgeweitet.
Informationen zu COVID-19
Öffnungszeiten

Das Rathaus hat wieder eingeschränkt

geöffnet


Nur Termine

Bürgerbüro
Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr
Mo & Do 15.00 - 18.00 Uhr
Rathaus
Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr
Mo - Mi 14.00 - 16.00 Uhr
Do 14.00 - 18.00 Uhr

Mi 15.00-18.00 Uhr / 19.00 Uhr
Sa 9.00-15.00 Uhr
Schulstraße 39

Sortenrein auf den Wertstoffhöfen gesammelte Fraktionen zahlen sich für Umwelt und Geldbeutel aus.

Der Landkreis hat sich im Zusammenhang mit der Sammlung und Bereitstellung von Verkaufsverpackungen ganz bewusst für das System Wertstoffhöfe und Depotcontainer und damit gegen den "Gelben Sack" entschieden. Mit der Duales System Deutschland GmbH (DSD) wurde ein entsprechender Vertrag abgeschlossen.

Denn es ist für Umwelt und Geldbeutel sinnvoll, die verschiedenen Wertstofffraktionen von Anfang an sortenrein zu sammeln. Mit dieser von den Kreisbürgerinnen und -bürgern erbrachten Trenn- und Bringleistung bleiben der DSD millionenschwere Kosten für die aufwändige Sortierung und Entsorgung von wildem Müll erspart, die in anderen Landkreisen mit dem "Gelben Sack" anfallen.

Die von der DSD an den Abfallwirtschaftsbetrieb gezahlte Vergütung für sortenrein gesammelte und bereitgestellte Wertstoffe entlastet die Müllgebührenzahler im Landkreis Böblingen um einen nicht unerheblichen Betrag.

Das tatkräftige Mitwirken der Bürgerinnen und Bürger hat zu einem beeindruckenden Sammelergebnis geführt: Von 37.000 Tonnen im Jahr 1989 hat die Wertstoffmenge auf rund 130.000 Tonnen im Jahr 2004 (mit Klärschlammverwertung) zugenommen. Umgekehrt hat sich die Restmüllmenge von über 220.000 Tonnen Ende der 80er Jahre auf etwa 72.000 Tonnen im Jahr 2004 verringert.